Little Brother – Kapitel 22

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Cory DoctorowLittle Brother
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Epilog

Dieses Kapitel ist Hudson Booksellers gewidmet, den Buchhändlern, die man in praktisch jedem Flughafen der USA findet. Die meisten Hudson-Filialen haben nur wenige Titel (wobei diese oft erstaunlich vielfältig sind), aber die größeren, etwa die im AA-Terminal in Chicagos O’Hare, sind ebenso gut wie eine Buchhandlung in einem Wohngebiet. Man muss schon was Besonderes bieten, um in einem Flughafen eine persönliche Note zu setzen, und Hudson’s hat mir bei mehr als einem langen Chicago-Zwischenstopp mein geistiges Wohlbefinden gerettet.

Hudson Booksellers:
http://www.hudsongroup.com/HudsonBooksellers_s.html

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Barbara rief mich am Wochenende des 4. Juli im Büro an. Ich war nicht der Einzige, der am Feiertagswochenende zur Arbeit gekommen war, aber ich war der Einzige, der es tat, weil meine Freigangsregelung mir nicht erlaubte, die Stadt zu verlassen.

Sie hatten mich schließlich für schuldig befunden, Mashas Handy gestohlen zu haben. Ist das zu glauben? Die Staatsanwaltschaft hatte mit meiner Anwältin den Deal gemacht, dass man alle Anklagepunkte zu „elektronischem Terrorismus“ und „Aufrührertum“ fallen lassen würde, wenn ich mich im Gegenzug des minderschweren Diebstahls schuldig bekannte. Sie brummten mir drei Monate mit Freigang in einem Rehabilitationszentrum für jugendliche Straftäter in der Mission auf. Ich schlief im Wohnheim, in einem Gemeinschaftsschlafraum zusammen mit echten Kriminellen, Gang-Kids und Drogen-Kids, ein paar echten Bekloppten. Tagsüber war ich „frei“, rauszugehen und in meinem „Job“ zu arbeiten.

„Marcus, sie lassen sie raus“, sagte sie.

„Wen?“

„Johnstone, Carrie Johnstone. Das nichtöffentliche Militärtribunal hat sie von aller Schuld freigesprochen. Die Akte ist geschlossen, und sie kehrt in den aktiven Dienst zurück. Sie schicken sie in den Irak.“

Carrie Johnstone war der Name von Frau Strenger Haarschnitt. Das kam bei den vorläufigen Anhörungen am Kalifornischen Kammergericht heraus, aber das war auch schon so ziemlich das Einzige, was herauskam. Sie verweigerte jede Aussage darüber, von wem sie ihre Anweisungen erhalten hatte, was sie getan hatte, wer inhaftiert worden war und warum. Sie saß vor Gericht Tag für Tag einfach nur da, vollkommen schweigsam.

Die Bundesbehörden hatten sich mittlerweile aufgeplustert und über die „einseitige, illegale“ Schließung der Treasure-Island-Anlage seitens des Gouverneurs sowie über die Ausweisung der Bundespolizei aus San Francisco durch den Bürgermeister beschwert. Eine Menge dieser Bullen waren in kalifornischen Gefängnissen gelandet, ebenso wie die Wachen aus Gitmo-an-der-Bay.

Dann kam einen Tag lang überhaupt keine Stellungnahme aus dem Weißen Haus und keine aus dem Staatskapitol. Und am nächsten Tag fand eine trockene, angespannte gemeinsame Pressekonferenz auf den Stufen des Gouverneurssitzes statt, bei der der Chef des DHS und der Gouverneur ihr „Übereinkommen“ verkündeten.

Das DHS würde ein nichtöffentliches Militärtribunal einberufen, um „mögliche Irrtümer in der Beurteilung“ nach dem Anschlag auf die Bay Bridge aufzuklären. Das Tribunal würde jedes verfügbare Mittel einsetzen, um zu gewährleisten, dass kriminelle Handlungen angemessen bestraft würden. Im Gegenzug würde die Kontrolle über DHS-Operationen in Kalifornien an den Staatssenat übergehen, der die Macht haben würde, sämtliche Heimatschutzmaßnahmen im Bundesstaat zu beenden, zu untersuchen und neu zu bewerten.

Der Aufschrei der Reporter war ohrenbetäubend gewesen, und Barbara hatte die erste Frage gestellt. „Mr. Gouverneur, bei allem gebotenen Respekt: Wir haben unwiderlegbare Videobeweise, dass Marcus Yallow, ein Bürger dieses Staates von Geburt an, einer simulierten Exekution ausgesetzt war, und zwar durch DHS-Beamte, die offenkundig auf Anweisung des Weißen Hauses handelten. Ist der Staat wirklich gewillt, jeden Anschein von Gerechtigkeit für seine Bürger im Angesicht illegaler, barbarischer Folter aufzugeben?“ Ihre Stimme zitterte, aber sie brach nicht.

Der Gouverneur breitete die Arme aus. „Die Militärtribunale werden der Gerechtigkeit Genüge tun. Wenn Mr. Yallow – oder irgendeine andere Person, die der Heimatschutzbehörde etwas vorzuwerfen hat – darüber hinaus Gerechtigkeit verlangt, so steht es ihm selbstverständlich frei, Wiedergutmachung einzuklagen, soweit sie ihm von seiten der Bundesregierung zusteht.“

Das tat ich auch. In der Woche nach der Ankündigung des Gouverneurs wurden mehr als zwanzigtausend Zivilklagen gegen das DHS erhoben. Meine wurde durch die ACLU vertreten, und man hatte bereits beantragt, Einsicht in die Ergebnisse der nichtöffentlichen Militärtribunale zu erhalten. Bislang standen die Gerichte diesem Ansinnen sehr wohlwollend gegenüber.

Aber damit hatte ich nicht gerechnet.

„Sie ist völlig ungeschoren rausgekommen?“

„Die Pressemitteilung gibt nicht viel her. ,Nach gründlicher Untersuchung der Ereignisse in San Francisco und im Antiterror-Sonderlager auf Treasure Island ist dieses Tribunal zu dem Ergebnis gelangt, dass die Handlungen von Ms. Johnstone keine weiteren Disziplinarmaßnahmen rechtfertigen.‘ Da steht das Wort ,weiteren‘ – als ob man sie bereits bestraft hat.“

Ich schnaubte. Von Carrie Johnstone hatte ich seit meiner Freilassung aus Gitmo-an-der-Bay fast jede Nacht geträumt. Ich hatte ihr Gesicht drohend über mir schweben gesehen, dieses kleine dreckige Grinsen, als sie den Mann anwies, mir „was zu trinken“ zu geben.

„Marcus…“, begann Barbara, aber ich unterbrach sie.

„Ist okay. Es ist alles okay. Ich werde darüber ein Video machen. Und übers Wochenende stelle ich es online. Montage sind gute Tage für virale Clips. Jeder kommt aus dem Feiertagswochenende zurück und guckt, was es so Lustiges gibt zum Weiterleiten in der Schule oder im Büro.“

Ein Teil meines Deals mit dem Wohnheim war, dass ich zwei Mal pro Woche einen Psychoklempner besuchte. Seit ich darüber weg war, das als Bestrafung zu empfinden, war das eine echt gute Sache. Er half mir, mich auf konstruktive Dinge zu konzentrieren, wenn ich mich aufregte, statt mich von meinem Ärger auffressen zu lassen. Die Videos halfen dabei.

„Ich muss jetzt los“, sagte ich und schluckte dabei, um die Emotionen aus meiner Stimme rauszuhalten.

„Pass auf dich auf, Marcus“, sagte Barbara.

Als ich das Telefon weglegte, umarmte mich Ange von hinten. „Ich hab grade online davon gelesen“, sagte sie. Sie las eine Million Nachrichtenfeeds – mit einem Feedreader, der die Storys sofort saugte, sobald sie über den Ticker liefen. Sie war unsere offizielle Bloggerin, und sie machte den Job gut – sie schnitt die Nachrichten aus und stellte sie online wie ein Koch im Schnellrestaurant, der Frühstücksbestellungen umschlägt.

Ich drehte mich in ihren Armen um, um sie von vorn zu umarmen. Um bei der Wahrheit zu bleiben: Allzu viel Arbeit hatten wir heute noch nicht erledigt. Es war mir nicht erlaubt, das Wohnheim nach dem Abendessen noch mal zu verlassen, und sie durfte mich dort nicht besuchen. Also sahen wir uns im Büro, aber da waren meistens viele andere Leute, was unserer Fummelei ein bisschen abträglich war. Einen ganzen Tag mit ihr allein im Büro zu sein war eine zu starke Versuchung. Außerdem war es heiß und schwül, so dass wir beide Tanktops und Shorts trugen und beim Arbeiten nebeneinander eine Menge Hautkontakt hatten.

„Ich mache ein Video“, sagte ich. „Ich will es heute noch veröffentlichen.“

„Gut“, sagte sie. „Packen wirs an.“

Ange las die Pressemitteilung. Ich nahm einen kleinen Monolog auf und legte den Ton über die berühmten Bilder von mir auf dem Waterboard – wilder Augenausdruck im harten Scheinwerferlicht, strähniges Haar, tränen- und rotzüberströmt.

„Das bin ich. Ich liege auf einem Waterboard. Ich werde mit einer simulierten Hinrichtung gefoltert. Die Folter wird von einer Frau namens Carrie Johnstone beaufsichtigt. Sie arbeitet für die Regierung. Ihr könntet sie noch von diesem Video kennen.“

Ich blendete über zu dem Film mit Johnstone und Kurt Rooney. „Hier sind Johnstone und Minister Kurt Rooney, der Chefstratege des Präsidenten.“

„Die Nation liebt diese Stadt nicht. Aus ihrer Sicht ist es ein Sodom und Gomorra aus Schwuchteln und Atheisten, die es verdient haben, in der Hölle zu schmoren. Der einzige Grund dafür, dass sich das Land dafür interessiert, was man in San Francisco denkt, ist der glückliche Umstand, dass sie da von irgendwelchen islamischen Terroristen zur Hölle gebombt worden sind.“

„Er redet über die Stadt, in der ich lebe. Nach letzten Zählungen wurden 4215 meiner Nachbarn an dem Tag getötet, von dem er redet. Aber einige von ihnen sind vielleicht nicht tot. Einige von ihnen sind in demselben Gefängnis verschwunden, in dem ich gefoltert wurde. Einige Mütter und Väter, Kinder und Geliebte, Brüder und Schwestern werden ihre Liebsten nie wiedersehen – weil sie insgeheim in einem illegalen Gefängnis mitten in der San Francisco Bay gefangen gehalten wurden. Es wurde dort sehr penibel Buch geführt, aber Carrie Johnstone hat die Chiffrierschlüssel dafür.“ Ich schnitt wieder zu Carrie Johnstone, wie sie mit Rooney am Besprechungstisch saß und lachte.

Dann blendete ich die Bilder von Johnstones Verhaftung ein. „Als man sie verhaftete, glaubte ich, wir würden Gerechtigkeit erfahren. All die Menschen, die sie brach und die verschwunden sind. Aber der Präsident…“ – Schnitt zu einem Foto, das ihn während eines seiner vielen Urlaube lachend beim Golfspielen zeigte – „… und sein Chefstratege…“ – jetzt ein Bild von Rooney beim Händeschütteln mit einem berüchtigten Terroristenführer, der mal auf „unserer“ Seite war – „… haben interveniert. Sie schickten sie vor ein geheimes Militärtribunal, das sie nun freigesprochen hat. Irgendwie sah man dort wohl nichts Falsches an all dem.“

Ich schnitt eine Fotomontage aus den Hunderten von Porträts von Gefangenen in ihren Zellen dazu, die Barbara am Tag unserer Freilassung auf der Website des Bay Guardian veröffentlicht hatte. „Wir haben diese Menschen gewählt. Wir bezahlen ihre Gehälter. Sie sollten auf unserer Seite sein. Sie sollten unsere Freiheiten verteidigen. Aber diese Menschen…“ – eine Reihe von Bildern von Johnstone und den Anderen, die vor das Tribunal gesandt worden waren – „haben unser Vertrauen verraten. Bis zur Wahl sind es noch vier Monate. Das ist eine lange Zeit. Genug für euch, loszugehen und fünf von euren Nachbarn zu finden – fünf Leute, die das Wählen aufgegeben haben, weil ihre Wahl lautet,keiner der Obengenannten‘.

Redet mit euren Nachbarn. Lasst euch versprechen, dass sie zur Wahl gehen, lasst sie versprechen, dass sie sich das Land von den Folterknechten und Verbrechern zurückholen. Von den Leuten, die über meine Freunde lachten, als diese in ihrem nassen Grab am Grunde des Hafens lagen. Und lasst euch versprechen, dass sie ebenfalls mit ihren Nachbarn sprechen.

Die meisten von uns wählen ,keiner der Obengenannten‘. Aber das funktioniert nicht. Ihr müsst wählen – die Freiheit wählen.

Mein Name ist Marcus Yallow. Ich bin von meinem Land gefoltert worden, aber ich bin immer noch sehr gern hier. Ich bin siebzehn Jahre alt. Ich möchte in einem freien Land aufwachsen. Ich möchte in einem freien Land leben.“

Ich blendete zum Logo unserer Website aus. Die hatte Ange mit Jolus Hilfe aufgebaut, der uns bei Pigspleen so viel freien Speicherplatz besorgte, wie wir nur wollten.

Das Büro war ein interessanter Ort. Offiziell hießen wir Wählerkoalition für ein freies Amerika, aber alle Welt nannte uns die Xnetter. Die Organisation, ein gemeinnütziges Non-Profit-Unternehmen, war von Barbara und einigen befreundeten Anwälten gleich nach der Befreiung von Treasure Island gegründet worden. Die Anschubfinanzierung hatten ein paar Technologie-Milliardäre übernommen, die es unglaublich fanden, dass eine Horde HackerKids das DHS in den Arsch getreten hatten. Manchmal baten sie uns, die Peninsula runter nach Sand Hill Road zu kommen, wo all die Risikokapitalgeber saßen, um eine kleine Präsentation der Xnet-Technik zu halten. Es gab ungefähr eine Zillion Start-Ups, die aus dem Xnet Kapital schlagen wollten.

Wie auch immer – ich musste mich um all das nicht kümmern, und ich hatte einen Schreibtisch und ein Büro mit einer Ladenfront mitten auf Valencia Street, wo wir ParanoidXBox-CDs unter die Leute brachten und Workshops zum Bau besserer WLAN-Antennen veranstalteten. Eine erstaunliche Zahl gewöhnlicher Leute schaute bei uns vorbei, um Spenden zu bringen, sowohl Hardware (ParanoidLinux läuft auf so ziemlich allem, nicht bloß auf der Xbox Universal) als auch Bargeld.

Unser Masterplan war, im September, rechtzeitig vor der Wahl, unser eigenes ARG zu starten und das Spiel möglichst eng daran zu binden, dass sich Leute in die Wählerverzeichnisse eintragen ließen und zur Wahl gingen. Nur 42 Prozent der Amerikaner waren bei der vorigen Wahl an den Urnen erschienen – Nichtwähler waren in der großen Mehrheit. Ich hatte Darryl und Van schon mehrfach zu unseren Planungssitzungen eingeladen, aber sie hatten immer wieder abgesagt. Sie verbrachten eine Menge Zeit miteinander, und Van bestand darauf, dass es nichts Romantisches war. Darryl wollte überhaupt nicht viel mit mir reden, aber er schickte mir lange E-Mails über so ziemlich alles, das nichts mit Van, Terrorismus oder dem Knast zu tun hatte.

Ange drückte meine Hand. „Gott, wie ich diese Frau hasse“, sagte sie.

Ich nickte. „Bloß eine weitere Fuhre Mist, die dieses Land über dem Irak auskippt“, sagte ich. „Ich glaube, wenn sie die in meine Stadt schicken würden, ich würde ein Terrorist werden.“

„Du bist ein Terrorist geworden, als sie sie in deine Stadt geschickt haben.“

„Das stimmt“, sagte ich.

„Gehst du am Montag zur Anhörung von Ms. Galvez?“

„Unbedingt.“

Ich hatte Ange vor einigen Wochen Ms. Galvez vorgestellt, als meine ehemalige Lehrerin mich zum Abendessen eingeladen hatte. Die Lehrergewerkschaft hatte eine Anhörung vor der Schulbehörde organisiert, um zu erreichen, dass sie ihren alten Job zurückbekäme. Man sagte, dass Fred Benson aus dem Vorruhestand wiederkommen wolle, um gegen sie auszusagen. Ich freute mich drauf, sie wiederzusehen.

„Wollen wir uns einen Burrito holen?“

„Unbedingt.“

„Ich hol nur schnell meine scharfe Sauce“, sagte sie.

Derweil rief ich noch mal meine E-Mail ab – meine Piratenpartei-Mail, wo immer noch ein paar Nachrichten von alten Xnettern aufliefen, die meine Adresse bei der Wählerkoalition noch nicht hatten.

Die letzte Nachricht kam von einer Wegwerf-Mailadresse von einem der neuen brasilianischen Anonymisierungsdienste.

>  Hab sie gefunden, danke. Du hast mir gar nicht erzählt, dass sie so h31ß ist.

„Von wem ist das denn?“

Ich lachte. „Zeb. Erinnerst du dich an Zeb? Ich hab ihm Mashas E-Mail-Adresse gegeben. Dachte mir, wenn sie schon beide im Untergrund sind, dann könnte ich sie auch gleich miteinander bekannt machen.“

„Er findet Masha süß?“

„Das musst du ihm nachsehen, sein Geist ist offensichtlich von den Umständen benebelt.“

„Und du?“

„Ich?“

„Ja, du – ist dein Geist auch von den Umständen benebelt?“

Ich hielt Ange auf Armabstand und betrachtete sie von oben bis unten, von oben bis unten. Ich berührte ihre Wangen und schaute durch ihre dickrandige Brille in ihre großen, kecken schrägen Augen. Ich ließ meine Finger durch ihr Haar gleiten.

„Ange, in meinem ganzen Leben habe ich noch niemals klarer gedacht.“

Dann küsste sie mich, und ich küsste sie, und es dauerte noch eine ganze Weile, bis wir uns den Burrito holten.

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