Archive for Technik

Little Brother – Das Buch

Little Brother

Little Brother jetzt auch als gedrucktes Buch in Deutsch – spread the word!

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Du bist Terrorist!

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minimicronano USB-Zeuch

minimicronano-USBs_6112

USB-Sticks machen als mobiler Datenträger eigentlich am meisten Sinn, wenn man sie immer dabei hat. Gerade für meine Lieblingswerkzeuge TotalCommander, IrfanView & Portable-Firefox ist es unterwegs sehr praktisch, diese überall griffbereit zu haben. Erstaunt hat mich allerdings, wie klein diese USB-Sticks inzwischen bereits geworden sind. Hier meine drei Zwerg-Favoriten, die ich irgendwo immer am suchen bin…

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Shuffled…

MacOS7-Pause

Eigentlich sollte hier jetzt stehen, wie man zum Beispiel Shuffle-Puck via USB-Stick auf jedem Rechner spielen kann. Stattdessen muss erst einmal nur dieses schicke Retro-Pausenbild herhalten…

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Anonym durch Handykarten-Tausch

Handykartentausch

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung bietet jetzt eine Tauschbörse für Prepaid-Handykarten an. Ziel der Aktion ist der Schutz der Privatsphäre beim mobilen telefonieren durch Verwendung einer anderen Identität.

Und so funktioniert der Kartentausch:

Eine deutsche, freigeschaltete Prepaid-Handykarte, die mit mindestens 10.- Euro geladen sein muss, wird zusammen mit den dazugehörenden Nummern (Telefonnummer, PIN+PUK) und einem adressierten Rückumschlag an diese Adresse geschickt:

Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Marcus Brauner
Hilgenborn 22
34593 Knüllwald Remsfeld

Nach ein paar Tagen bekommt man dann im Austausch eine andere Karte zugesendet, zusammen mit einer Bestätigung, dass man die Karte im Austausch erhalten hat. Obwohl der Gesetzgeber seit ein paar Jahren auch die Registrierung von Prepaid-Karten verlangt, ist der Tausch erlaubt. Der Arbeitskreis weist auch darauf hin, dass sie nur für den Austausch der Karten sorgen, und dabei natürlich keine Daten speichern.

Weitere Informationen dazu finden sich auf der eigens dafür eingerichteten Webseite:

http://kartentausch.vorratsdatenspeicherung.de/

Wenn sich der Gesetzgeber schon nicht an das Prinzip der Datensparsamkeit hält, muss der Bürger selbst dafür Sorge tragen, sowenig Daten wie möglich von sich preiszugeben. Wenn auch das kaum noch möglich ist, sollten die Daten wenigstens so wertlos wie möglich sein.

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Amtliche Datenpannen 2oo7

Amtliche-Datenpannen

Dieses Jahr möchte ich zum ersten Mal einen Jahresrückblick präsentieren, der sich inhaltlich einem Thema widmet: staatliche Datenpannen. Denn davon gab es in 2007 soviele wie kein Jahr zuvor, und gerade die Häufung dieser Vorfälle demonstriert anschaulich, wie schwierig die Einhaltung von Sicherheitsmechanismen generell bei der Datenhaltung ist – das gilt besonders für staatliche Institutionen.

Der Gesetzgeber hatte das in weiser Vorraussicht bereits früh erkannt, als er bei der Verabschiedung des Bundesdatenschutzgesetzes im Jahr 1990 mit § 3a die Behörden zur Datensparsamkeit ermahnte – denn nur vermiedene Daten sind sichere Daten:

Die Grundidee der Datenvermeidung ist, dass bei der Datenverarbeitung nur so viele personenbezogene Daten gesammelt werden, wie für die jeweilige Anwendung unbedingt notwendig sind.

Doch hier nun die Auflistung der im Jahr 2007 publik gewordenen Beispiele, bei denen von staatlicher Seite erhobene Daten unkontrollierte Wege gingen…

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wii Remote als 3D-Portal in die Zukunft?

wii-Rollmops
Rollmops on TV via wii

Als sich vor ein paar Monaten ein guter Freund Nintendos neue Spielkonsole wii gekauft hatte, habe ich mich begierig auf das neue Spielzeug gestürzt. Obwohl ich eigentlich keinerlei Bezug zu Spielekonsolen habe, ich war immer PC-Zocker, hat es mich doch sehr interessiert, was diese Konsole so besonders macht, dass jeder von ihr spricht.

Nintendos wii hebt sich vor allem durch ein Merkmal von allen anderen Spielekonsolen ab: Spiele werden hauptsächlich über einen kabellosen Controller gesteuert, der seine mit Infrarotsensoren ermittelte Position über Bluetooth mit der Konsole austauscht. Durch dieses simple System der Interaktion sollen Spiele direkter und einfacher bedienbar werden.

So reizvoll das ganze Gerät auch gestaltet ist, und so interessant die Kombination von Infrarot und Bluetooth zur interaktiven Bedienung auch sein mag, als Ganzes hat Nintendo das prinzipiell geniale wii-Konzept komplett verpfuscht. Und das liegt nur an wenigen Punkten…

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