Videoüberwachung hilft gegen Verbrecher
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte das Motto bereits 2006 vorgegeben: Null Toleranz bei Innerer Sicherheit. Sie plädierte damals unter anderem für den Ausbau der Videoüberwachung, um besser gegen Zweite-Reihe- und Gehwegparker vorgehen zu können.
Dass Politiker erstaunlicherweise immer noch eine Vorbildfunktion für manche erfüllen, zeigt dieser Fall einer Volksbank-Kundin aus Baden-Württemberg. Die Stuttgarter Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe von einem kuriosen Vorfall:
Die Stuttgarter Volksbank hat einer Kundin eine Rechnung für Reinigungskosten geschickt. Aufgrund der Videoüberwachung sei festgestellt worden, dass es bei ihrem Besuch zu einer Verunreinigung gekommen sei.
Stuttgarter Zeitung,
05.02.2008

Die Stuttgarter Volksbank hat einer Kundin eine Rechnung für Reinigungskosten geschickt. Aufgrund der Videoüberwachung sei festgestellt worden, dass es bei ihrem Besuch zu einer Verunreinigung gekommen sei.









































