30. April 2007 um 4:29
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Manchmal wird ein Remake besser als das Original je war. Und hier trifft das ganz eindeutig auf das Musikvideo zu. Gym Class Heroes covern in dem Song Cupids ChokeholdSupertramps Megaohrwurm aus den 80er-Jahren, Breakfast in America. Ganz nebenbei erzählen erzählen sie dabei ihre Interpretation der Geschichte mit Humor und Spannung - “take a look at my girlfriend, ba da ba da…”
29. April 2007 um 9:49
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José González ist mein Held. Denn er zeigt mir immer wieder, daß es für absolut großartige Musik nicht mehr als eine gute Stimme und ein Instrument braucht. In seinem Fall eine Gitarre. Seine Lieder kommen immer sehr ruhig daher, und wirken beim ersten hören auf manche etwas sperrig, selten eingängig. Die Brillianz seiner Kompositionen erschließt sich erst nach mehrmaligen hören, dann hat’s einen aber auch schon erwischt.
Keine Ahnung warum ich auf das Grünzeug gerade so abgeh, aber ich kann davon einfach nicht genug kriegen. Das sind neun meiner Lieblinge, welche sich die letzten Wochen in meinen flickr-Favoriten angesammelt haben. Selbst machen kann man sich so ein Mosaik mit den Flickr Toys.
Heinz Erhardt war einer der bekanntesten Komiker im Deutschland der Nachkriegszeit. Er hielt der jungen Republik den Spiegel vor die Nase, wenn er als biederer Wirtschaftswunderbürger mit Worten und Sätzen jonglierte. Komikern wie Otto Waalkes oder Willy Astor diente er als Vorbild, und ich sehe sogar eine Nähe zur experimentellen Lyrik des Wiener Schriftstellers Ernst Jandl. Ein typischer Sketch von Erhardt ist dieser von 1958 - Darf ich mal reinkommen.
Der Song Riders on the Storm von The Doors ist noch so ein Beispiel dafür, daß manche Lieder selbst nach über 30 Jahren nichts von ihrer Faszination verlieren. Der Regen, das Fender Rhodes Piano und Jim Morrisons magische Stimme flashen heute noch.
“Eklusiv die Weltsensation: Tierflüsterin spricht mit Knut”
Genial, wirklich genial! Das ist der Knut-Scoop überhaupt! Anstatt ständig irgendwelche Pseudofachleute über Knut, den Berliner Eisbären, fachsimpeln zu lassen, hat das TabloidDie Aktuelle Knut einfach selbst zu Wort kommen lassen.
Möglich macht das die Tierflüsterin Birgit Brunner, und was sie dem kleinen Eisbärenkind entlocken kann, ist geradezu sensationell. Ein Auszug:
BB: “Hallo, Knut! Ich heiße Birgit und freue mich, dich zu treffen! Darf ich mit dir reden?“ Knut: “Ja, klar! Ich rede gern mit dir!“
Wäre das Grillen im Freien nicht an sich eine recht entspannte Sache, wäre ich vergangenes Wochenende beinahe in Grillstreß gekommen. So aber trifft man sich mit Freunden im Park, am Fluß oder im Garten, und läßt den Tag einfach Tag sein. Ein kleines mediales Highlight gab es aber auch: das Wiesnplakat für das Oktoberfest 2oo7 ist nun offiziell vorgestellt worden. Und mir gefällt es zum ersten Mal richtig gut…
Nur für dich! Lehn’ dich zurück und entspanne dich bei der Feinanalyse des Textes. Vielleicht fällt dir danach ja noch was Tolles ein, was man mit dem 12 Millionen Euro teueren Schutzzaun in Heiligendamm so anstellen könnte. Die Freunde in Übersee haben da ja bereits ihre Kreativität gezeigt…
Zum Tauchen bin ich einfach zu feige. Außerdem ist mir all das seltsame Viehzeug da unterhalb der Wasseroberfläche eher suspekt. Trotzdem kann ich mich der Faszination dieser mir fremden Welt nicht völlig entziehen. Vor allem nicht, wenn ich dann solche Unterwasseraufnahmen sehe…
Der kleine Berliner Eisbär Knut gehört inzwischen zu den wohl weltweit am meisten fotografierten Eisbären überhaupt. Nun muß er sich auch noch solche Bilder in’s Familienalbum kleben lassen. Erst war es ja nur der interne Scherz einer Hamburger Werbeagentur, dann wurde daraus Ernst, äh Knut…
Wenn es mit der Meinungsäußerung mal schnell gehen muß, dann braucht es einen aussagekräftigen Bumpersticker. Der regierungskritische Amerikaner bestellt diese zum Beispiel bei Carry-A-Bigsticker.
15. April 2007 um 12:04
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Endlich, endlich hat sich mal jemand die Mühe gemacht, und hat das Beste aus der Muppet Show zusammengefaßt: das Ende jeder Show. Statler & Waldorf heißen die beiden bissigen Alten, die es mit ihrem bösartigen Zynismus genau treffen, immer.