Googles Buchfinger

Erste Seite einer Viktorianischen Ausgabe von Platos Euthyphron
Dass Google bei der Infrastruktur ihrer Hardware klar auf Masse denn auf Klasse setzt, ist ja kein Geheimnis mehr. Dieses Prinzip scheint sich bewährt zu haben. Dan Cohen ist beim stöbern durch alte Buchbestände bei Google Booksearch nun auf interessante Details gestossen - mitgescannte Finger.
Wie es scheint werden Millionen von Buchseiten teils mühsam per Hand eingescannt. Meist wurden die mitgescannten Hände rudimentär digital abgedeckt, manche aber bislang schlicht übersehen oder vergessen.
Hier ein paar Beispiele mit direkten Links:










































